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Stille und bewegte Meditationen



Meditation unterrichte ich sowohl in meiner Praxis, als auch in meinen Seminaren und Workshops.

Die stille Meditation ist ein wichtiger Bestandteil des täglichen Programms meiner Ferienseminare. Das Ziel einer stillen Meditation ist es, den Geist zu beruhigen und von störenden Gedanken zu „reinigen“. Allzu oft erleben wir in der Hektik des Alltags das ständige Kommentieren unseres Gehirns zu unseren Handlungen und oft wissen wir nicht, wie wir diese Gedankenflut zum Stillstand bringen können.

Indem die Aufmerksamkeit zunächst auf ein bestimmtes Objekt – zum Beispiel den Atem – gelenkt wird, lernen wir allmählich, die Gedanken (den Geist) zu kontrollieren und zu beruhigen. Meditation bringt innere Stille und Frieden. Der Geist wird klar und mit einiger Übung verschwimmen die Grenzen zwischen dem Ich und der Außenwelt und das Erlebnis der Einheit wird erfahrbar. Dieses Gefühl, ein Teil des großen Ganzen zu sein, öffnet das Herz für das Geschenk des Lebens!

Auch die bewegte Meditation ist Bestandteil meiner Seminare. Um den Geist zu beruhigen wird zunächst der Körper in Bewegung gebracht. Bei der Kundalini-Meditation z. B. folgt auf eine Phase des Schüttelns, eine Phase des „Tanzes“, wobei Tanz hier lediglich als freie Bewegung zur Musik verstanden wird. Erst dann folgt die Phase der Meditation mit dem Sitzen (oder Liegen) in der Stille.

In sieben unterschiedlichen Phasen führt die Meditation der Himmelsrichtungen zu innerer Ruhe und Harmonie. Übungen und Bewegungen, die zum Teil der Sufi-Tradition (islam. Mystikerorden) entspringen, führen in einen tranceähnlichen Zustand, der in der letzten, ruhigen Phase tiefe Erholung bringt.

Viele weitere Bewegungsmeditationen ergänzen mein Repertoire und bringen die TeilnehmerInnen meiner Seminare mit ihrer Aufmerksamkeit auf spannende Art und Weise „vom Kopf in die Füße“.




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